Fontanafredda

Fontanafredda — Barolo aus der Langhe

Wenige Weingüter im Piemont haben eine Gründungsgeschichte wie dieses: Fontanafredda geht auf 1858 zurück, als Vittorio Emanuele II., der erste König Italiens, das Anwesen in Serralunga d'Alba erwarb. Aus dem königlichen Gut wurde eine der prägenden Adressen des Barolo.

Serralunga d'Alba

Die Lagen liegen im Herzen der Langhe. Serralunga d'Alba gilt unter den Barolo-Gemeinden als die strengste: kalkhaltige, magere Böden, kühle Nächte, Weine mit ausgeprägtem Gerbstoff und langem Atem. Barolo von hier braucht Zeit — und belohnt sie.

Nebbiolo und die anderen

Barolo ist reinsortiger Nebbiolo: hell in der Farbe, streng im Tannin, im Duft Rose, Teer, getrocknete Kirsche. Daneben bewirtschaftet Fontanafredda die klassischen Alltagssorten des Piemont — Barbera d'Alba mit ihrer saftigen Säure, den weicheren Dolcetto d'Alba — sowie Weißweine aus Cortese (Gavi DOCG) und Arneis (Roero Arneis DOCG).

Fontanafredda bei Roccos Weinlager

Im Sortiment: Barolo DOCG aus Serralunga d'Alba, Barbera d'Alba DOC, Dolcetto d'Alba DOC, Gavi DOCG und der Pradalupo Roero Arneis DOCG.

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Barolo richtig servieren

16 bis 18 Grad, großes Glas, mindestens eine Stunde Luft — bei jungen Jahrgängen gern länger. Dazu Trüffel, Braten, Wild oder gereifter Castelmagno.