Sughi & Nudelsaucen
Sughi & Nudelsaucen
Fertige Saucen, die schmecken wie selbst gekocht. 15 Sorten von I Toscanacci und La Molisana – in der Zeit fertig, die die Pasta braucht.
Gute Sauce braucht Zeit – die man nicht immer hat
Ein ordentliches Ragù köchelt drei Stunden. Eine Amatriciana mit richtigem Guanciale bekommt man unter der Woche selten hin. Genau dafür gibt es diese Gläser: Saucen, die in kleinen Chargen so gekocht werden, wie man es selbst täte – nur eben schon vorgestern.
Wir führen zwei Linien. I Toscanacci aus der Toskana kocht aufwendige Spezialitäten im 180-g-Glas: Wildschwein, Chianina-Rind, Hummer, Schwertfisch. La Molisana steht für die unkomplizierten Klassiker im 340-g-Glas, zwei davon rein pflanzlich.

Zwölf Saucen, die man selten selbst kocht
Die Linie aus der Toskana geht dahin, wo die eigene Küche meistens aufhört. Ragù di Cinghiale aus Wildschwein und Ragù di Chianina vom weißen Rind der Toskana gehören zu den großen Klassikern der Region.
Dazu kommen Saucen, für die man sonst ins Restaurant geht: Astice mit Hummer, Pesce Spada mit Schwertfisch, Auberginen und Pistazien, Orata mit Dorade und Taggiasca-Oliven. Und die Römer-Klassiker Amatriciana mit Guanciale vom Cinta-Senese-Schwein sowie Cacio e Pepe.
Welche Sauce zu welcher Pasta?
Die Regel ist einfach: Je stückiger die Sauce, desto größer und offener die Nudel. Alle genannten Formate findest du in unserem Pasta-Sortiment aus Gragnano.
| Sauce | Passende Pasta | Warum |
|---|---|---|
| Ragù di Cinghiale | Pappardelle, Tagliatelle | Breite Bänder tragen kräftige Fleischsaucen. |
| Ragù di Chianina | Paccheri, Rigatoni | Große Röhren fangen die Fleischstücke auf. |
| Amatriciana | Bucatini, Mezze Maniche | Der Klassiker – hohl, damit die Sauce hineinläuft. |
| Cacio e Pepe | Spaghetti, Tonnarelli | Lange Formen binden die Käsecreme gleichmäßig. |
| Norma mit Aubergine | Penne, Elicoidali | Rillen halten die Stücke fest. |
| Astice, Orata, Pesce Spada | Linguine, Scialatielli | Feine Bänder überdecken zarte Fischaromen nicht. |
| Funghi Porcini e Tartufo | Fusilli, Caserecce | Windungen nehmen Pilzstücke und Öl auf. |
| Marinara, Basilico | fast jedes Format | Glatte Tomatensaucen passen universell. |
← Tabelle seitlich scrollen
So wird aus dem Glas ein richtiges Gericht
Sauce vorwärmen
Glas in eine weite Pfanne geben und bei mittlerer Hitze warm werden lassen, nicht kochen.
Pasta früher abgießen
Eine bis zwei Minuten vor Ende der Kochzeit herausnehmen, sie gart in der Sauce fertig.
Kochwasser dazu
Ein bis zwei Schöpflöffel in die Pfanne. Die Stärke bindet Sauce und Pasta zusammen.
Eine Minute schwenken
Alles zusammen schwenken, bis die Sauce an der Pasta haftet. Erst dann auf den Teller.
Roccos Tipp: Ein Glas mit 180 g reicht für zwei Portionen, wenn man es richtig macht – also die Pasta in der Sauce fertig gart statt die Sauce obendrauf zu kippen. Ein Schuss gutes Olivenöl zum Schluss und frisch geriebener Pecorino, mehr braucht es nicht.
Weiterstöbern
Gut zu wissen
Für wie viele Portionen reicht ein Glas?
Ein 180-g-Glas von I Toscanacci reicht für zwei Portionen Pasta, also etwa 200 bis 250 g Trockenpasta. Die 340-g-Gläser von La Molisana reichen für drei bis vier Portionen.
Muss die Sauce gekühlt werden?
Ungeöffnet nicht – kühl, trocken und dunkel lagern genügt. Nach dem Öffnen in den Kühlschrank und innerhalb weniger Tage aufbrauchen.
Welche Saucen sind vegetarisch oder vegan?
Rein pflanzlich sind die Sugo alla Marinara und der Sugo al Basilico von La Molisana. Die Bolognese Vegetale ist fleischlos, ebenso die Norma mit Ricotta Salata – die enthält allerdings Käse und ist damit vegetarisch, nicht vegan.
Kann ich die Sauce noch verfeinern?
Gerne. Ein Schuss Olivenöl, frische Kräuter oder ein Löffel Kochwasser tun jeder Sauce gut. Bei den Fischsaucen passt etwas Zitronenabrieb, bei den Ragùs ein Hauch Rotwein beim Erwärmen.
15 Saucen, ein Abendessen
Von der schnellen Marinara bis zum Wildschweinragù. Dazu die passende Pasta aus Gragnano.
Zu den Saucen